
Seit 1990 hat Simon Kuper keine Fußballweltmeisterschaft ausgelassen, er war bei allen neun Turnieren vor Ort und hat seine Beobachtungen in 25 Notizbüchern festgehalten. Dabei legt er den Fokus nicht auf 1:0-Berichterstattung, sondern auf die vielen abseitigen Geschichten rund um das größte Fußballfest der Erde. So erfährt der Leser etwa, weshalb die deutsche Mannschaft ihren Bösewicht-Status als "Darth Vader" der WM verlor, wie ein Indigenen-Stamm mit dem 1:7-Desaster Brasiliens umging und auch, warum der Autor von der WM 1998 in Frankreich dermaßen begeistert war, dass er seinen topdotierten Job in London kündigte und spontan nach Paris umzog.
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